Erfahrungsbericht
Basenfasten auf Sylt: Ein Erfahrungsbericht
Anfang Juni 2020 fahre ich zum Basenfasten auf Sylt. Mit dem Zug bewältige ich die 700 km, die mich von meiner Fastenwoche trennen. Mich begleitet meine Mutter und ziemlich viel Aufregung. Mir ist nämlich in den letzten Tagen mulmig zu Mute, was mich dort erwartet. Ungefähr ein halbes Jahr später begreife ich erst, wie lebensverändernd diese Reise für mich war.
Nach einer langen, aber unkomplizierten Zugfahrt kommen wir auf Sylt an und suchen das Fastenhaus. Nachdem wir zunächst das falsche Haus angesteuert haben, weil der Taxifahrer es scheinbar besser wusste als wir, erreichen wir das Fastenhaus Ahlers. Es ist wahnsinnig ruhig und idyllisch hier. Wir werden herzlich begrüßt und dürfen unser Zimmer beziehen. Wir haben Glück. Ein wunderbar großes und helles Zimmer mit Balkon.